Zusammenarbeit im Nachbarschaftsraum

Unsere Nachbarschaftsgemeinden


Nachbarschaftsraum: Sechs Gemeinden arbeiten zusammen.

Kaum jemand konnte sich das früher vorstellen, aber nun ist es doch so, dass Kirchengemeinden nicht mehr einfach für sich bleiben, sondern größere Nachbarschaftsräume mit ihrem kirchlichen Umfeld bilden. Dadurch verändert sich einiges auch für die Thalkirchengemeinde. Denn wir gehören nun in einen gemeinsamen Nachbarschaftsraum mit den Kirchengemeinden in Rambach, der Thomas- und der Versöhnungsgemeinde sowie den Innenstadtgemeinden der Berg- und Marktkirche. Die entsprechenden Links zu den Nachbargemeinden finden Sie ganz unten.

Neues aus dem Nachbarschaftsraum - NBR:
Der Nachbarschaftsraum der sechs Gemeinden, Thalkirchengemeinde, Rambach, Versöhnungs- und Thomaskirchengemeinde, sowie Berg- und Marktkirche macht weiter Fortschritte.
Die Steuerungsgruppe im NBR hat in der vergangenen Sitzung die gemeinsame Satzung beschlossen, die von der Kirchenverwaltung der EKHN auch genehmigt worden ist. Festgelegt ist darin, dass jede Gemeinde in den neuen geschäftsführenden Ausschuss des NBR, der das Leitungsgremium ab dem 01.01. 2027 bildet, zwei Vertreter entsenden wird. Seitens der Thalkirchengemeinde werden die Kirchenvorsteher Jens Kreyenfeld und Christoph Schneider entsandt. Das dann zwölfköpfige Gremium übernimmt im gesamten Nachbarschaftsraum die Verantwortung für die Finanzen, das Personal und die Bauangelegenheiten. Durch die Rückbindung der Vertreter an die Kirchenvorstände bleibt insgesamt ein gutes Miteinander der sechs Gemeinden.
Außerdem wurde in der Steuerungsgruppe beschlossen, dass der zukünftige Verwaltungsstandort des NBR das „Haus an der Marktkirche“, Schlossplatz 4, sein wird. Um die Zusammenlegung der sechs Verwaltungen möglichst zügig durchführen zu können, wurde innerhalb der Steuerungsgruppe eine Art Verwaltungsausschuss auch mit Vertreterinnen aus den Büros gebildet. Vor dem Umzug muss das sogenannte Zentralarchiv der EKHN mit der Durchsicht Entsorgung und Beschriftung aller Akten in den Gemeinden beauftragt werden. Denn nicht alle Unterlagen werden wirklich benötigt. Doch die Kirchenverwaltung fordert ein Archiv, für das besondere räumliche Anforderungen gegeben sein müssen und für das es offenbar in der Marktkirche wohl keinen geeigneten Platz gibt. Ein passender Ort soll in den nächsten Monaten in Gesprächen mit der Kirchenverwaltung gefunden werden. In der Gemeinde verbleiben nur Unterlagen, die tatsächlich vor Ort benötigt werden. Auch die digitale Infrastruktur der Gemeinden muss aufeinander abgestimmt werden - hier werden verschiedene Neuanschaffungen getätigt.
Wir sind sehr dankbar, dass seitens unserer Gemeinde Petra Sulzbach und Philipp Scholz in diesem Verwaltungsausschuss tätig sind.
Über den weiteren Fortgang werden wir wieder informieren.
Christoph Schneider

Die Links zu unseren Nachbarn: